"Männerleiden sind Frauensache"

Nach 15 Jahren Zugehörigkeit zum Ensemble des bekannten Kabaretts CARAMBOLAGE hier nun mein drittes Soloprogramm. Den Zuschauer erwartet ein satirischer Streifzug durch die Krisengebiete des Lebens. Des männlichen Lebens. Genauer: DAS Krisengebiet des männlichen Lebens.



Pressestimmen gefällig? Bitte sehr!


„Er unterhält, brilliert, raffiniert, dann wieder plump direkt, das Publikum bezieht er ständig mit ein. Stets findet er die Schmutzecken, stochert genüßlich darin herum. Mann muß ihn einfach bewundern, wie schnell er von einer Sauerei auf die andere kommt.“

Rhönbote/Mellrichstadt


„Amüsieren Sie sich, keiner weiß, wie lange das noch geht. Reichs schwarzer Humor, seine Fähigkeit mit dem Zuschauer zu spielen, Begriffe doppelbödig zu verwenden, das passt. Das gibt dem Programm den erwarteten Biss.“

Süddeutsche Zeitung


„Reich hält mühelos den Spannungsbogen. Von keiner Umziehpause unterbrochen, sparsam mit Requisiten und ohne Lichteffekte, versteht er es, seine Zuschauer zu fesseln. Er definiert das Undefinierbare, denkt Undenkbares, spricht es auch noch aus, und führt sein Publikum von einer Krise in die nächste."

FLZ/Dinkelsbühl


„Dem Zuschauer wurde satirisches vom feinsten geboten. Ein brillantes Feuerwerk der Ironie! Reich bot Unterhaltung, die man sich nicht einfach nur bieten lassen musste, sondern über die man sich hinterher auch noch unterhalten konnte. Von Opferstock bis Eierstock, - nichts war ihm heilig.“

MAIN-POST/Würzburg


„Richtig böse sein kann frau dem Reibeisencharmeur sowieso nicht, wenn er auf seinem Barhocker sitzt und über die großen und kleinen Schwächen der Damenwelt plaudert. Überlassen wir dem wortgewandten Kabarettisten das letzte Wort: „Nicht alles, was ich sage, schreibe, denke und mache, ist Kabarett. Aber um ernsthaften Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, muss man die Leute manchmal glauben machen, es sei Kabarett.“ Na dann.“

Erlanger Tageblatt


„Wer wagt, gewinnt, kann man da nur sagen. Und Manfred Reich, die eine Hälfte des Kabaretts Carambolage, hat gewonnen. Sein Solo-Programm kann sich sehen lassen. Leicht ist es nicht, als Solist ein abendfüllendes Programm zu absolvieren, Reich gelingt es mit Bravour und Leichtigkeit. Er hat nichts von seinem Biss, seinem Sarkasmus und seiner Schlagfertigkeit verloren.“

Kitzinger Zeitung


Hat ihnen die Lektüre dieser Zeilen Lust auf mehr gemacht? Dann sehen wir uns ja vielleicht bald in Ihrer Stadt. Ich freue mich darauf.