"So ein Theater!"

Thema des kabarettistischen Theaterstückes, das ich zusammen mit dem
Kapellmeister, Dirigent und Freund Karl-Heinz Leibl sowohl geschrieben habe als
auch spiele, ist, wie der Titel schon verrät, das Theater.
Eingebettet in die komödiantische Spielhandlung werden dem Publikum zahlreiche
Begebenheiten und Anekdoten aus dem Theaterleben erzählt.
Der Notenwart und Österreicher Alois Hinterstoder (K.-H. Leibl) und der
urböhmische Bühnenarbeiter Frantischek Pospischil (meine Wenigkeit) erfreuen
den Zuschauer und, ... pardon, natürlich ganz besonders
die Zuschauerin, ... küss´ die Hand, gnä´ Frau, mit
wahren, erfundenen, unwahrscheinlichen und unglaublichen Geschichten,
gefühlvollen Wienerliedern und einem Operetten-Schnelldurchlauf. Die ganze
„Fledermaus“ in nicht einmal zwanzig Minuten. No bitte! Was sang´s jetzt?
Ferner werden mehrere Musikinstrumente und artverwandte Gegenstände zum
schonungslosen Einsatz gebracht, denen die Künstler ohne Rücksicht auf
Schadensersatzklagen, hoffnungslos und charmant die unterschiedlichsten
Geräusche entreißen. Wann des nix is.
Sie möchten gerne wissen, was die Presse schreibt? Bitte:
„Ein ganz ungewöhnlicher Theaterspaß, der das Leben hinter den Theaterkulissen
unverblümt kommentiert und haufenweise mit satirischen Untertönen füttert. Die
beiden Komödianten bewegen sich unverdrossen durch den Dschungel der Theaterwelt
und verteilen augenzwinkernd Ohrfeigen. Dabei entwickeln sich ganz alltägliche
Begebenheiten zu einer unwiderstehlichen Geschichte.
Der raunzend-charmante Zungenschlag des Notenwarts harmoniert dabei wunderbar
mit der böhmischen Mentalität des Bühnenarbeiters. Situationskomik und Wortwitz,
sprühende Einfälle und federleichte Wortspiele flogen den begeisterten
Zuschauern nur so um die Ohren. Die beiden wissen genau, worüber sie da
sprechen.“
Haben wir mit diesen Zeilen Ihre Neugierde geweckt? Dann
informieren Sie sich
bitte über die Möglichkeiten eines Gastspiels. Wir freuen uns darauf, bald auch
in Ihrer Stadt zu spielen. Küss´ das Patscherl die Damen, servus die Herrn!